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Srp
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Tillväxtverket, die schwedische Agentur für wirtschaftliches und regionales Wachstum, sieht die Bemühungen um die Entwicklung von Kompetenzen während der von der Arbeit freigestellten Zeit positiv, da das Angebot des Unternehmenssektors an Fähigkeiten und Fachwissen langfristig von entscheidender Bedeutung für das Wachstum ist. Welche Auswirkungen hat Kurzarbeit auf die betriebliche Altersversorgung? Betriebliche Pensionsverpflichtungen werden grundsätzlich nicht während einer kurzen Arbeitszeit ausgesetzt. Daher müssen Arbeitgeber die Leistungen oder Beiträge zahlen, die sich im Rahmen eines vom Arbeitgeber finanzierten betrieblichen Altersversorgungssystems ansammeln. Da jedoch viele Rentensysteme Arbeitszeiten oder lohnabhängige Elemente in ihren Formeln verwenden, um die zahlbare Rente oder den Beitragsbetrag zu definieren, können Arbeitgeber, die Kurzarbeit einführen, von einem indirekten Kosteneinsparungseffekt profitieren. Wie im Sozialgesetzbuch III festgelegt, zahlt der Arbeitgeber für die effektive Arbeitszeit und die Bundesagentur für Arbeit steuert eine Kurzarbeitsbeihilfe von 60 % des fehlenden Nettolohns (oder 67 %, wenn der Arbeitnehmer Elternteil ist). 2018 wird diese Zulage für Monatslöhne gewährt, die in Westdeutschland 6.500 Euro und in Ostdeutschland 5.800 Euro nicht überschreiten. Die Unterstützung soll 75 % der Arbeitgeberkosten nach der verkürzten Arbeitszeit entsprechen. Das obige Beispiel gilt auch für Arbeitnehmer, die teilweise krankgeschrieben sind, wenn die Arbeitszeitverkürzung beginnt. Während der Arbeitszeitverkürzung bewertet Försäkringskassan (die schwedische Sozialversicherungsagentur) den Abbau der Arbeitsfähigkeit im Verhältnis zum Umfang der Arbeitszeit vor der Arbeitszeitverkürzung, und der Arbeitgeber strebt dann wie oben beschrieben eine Kurzzeitentschädigung an. Zuvor wurde leider fälschlicherweise angegeben, dass die Zahl der Anwesenden bei der Arbeit angepasst wird.

Alle Fehler, die dies hervorgebracht hat, werden bei der Aussöhnung angepasst. Können Arbeitnehmer in Kurzarbeit eine alternative Beschäftigung ausüben? Wenn ja, wird sich dies auf die Höhe der Kurzarbeitsbeihilfe auswirken? Ja, es sei denn, dies ist durch den Arbeitsvertrag einer Person verboten, es steht Arbeitnehmern in der Regel frei, während der Kurzarbeit eine alternative Beschäftigung zu finden. Nach einem neuen Gesetz (sog. „Sozialpaket II“), das das Gesetzgebungsverfahren am 15. Mai 2020 verabschiedete, werden Einkommen, die sich aus einer solchen Zweitbeschäftigung für Zeiträume ergeben, die am oder vor dem 31. Dezember 2020 enden, nicht auf das Kurzarbeitergeld angerechnet. Dies gilt insoweit, als die Summe des Gesamteinkommens des Arbeitnehmers während der Gewährung der Kurzarbeitsbeihilfe (d. h. die Höhe der Kurzarbeitsbeihilfe, das reduzierte Gehalt aufgrund von Kurzarbeit (falls vorhanden) und die Höhe des Gehalts der Zweitbeschäftigung nicht den Betrag des regulären Gehalts des Arbeitnehmers aus seiner Haupttätigkeit (für den die Kurzarbeit eingeführt wurde) übersteigt. Soweit das Gesamtverdienst eines Arbeitnehmers die Vergütung übersteigt, die er normalerweise infolge des zweiten Einkommens in seiner Hauptbeschäftigung verdienen würde, müssen diese Einkünfte über dem Höchstbetrag auf das Kurzarbeitsgeld angerechnet werden. Die Arbeitgeber sollten von ihren Arbeitnehmern vollständige und rechtzeitige Informationen über Nebentätigkeiten, die sie während der Kurzarbeit ausüben, und die erhaltene Vergütung anfordern, um Fehler bei der Berechnung der Kurzarbeitsbeihilfe zu vermeiden. Bei den arbeitnehmerfinanzierten betrieblichen Altersversorgungssystemen auf der Grundlage einer aufgeschobenen Vergütungsregelung nach Section 1a des Betriebsrentengesetzes hängt die Rechtslage vom Grad der Kurzarbeit ab.

Wenn der Arbeitnehmer weiterhin zu reduzierten Arbeitszeiten arbeitet, erhält er auch weiterhin ein (ermäßigtes) Gehalt, das für eine Umwandlung in einen betrieblichen Rentenanspruch in Frage kommt.